06 September 2018

Von Dijon nach Auxerre

Von Dijon über Land in Richtung Auxerre

Von Dijon fuhren wir westwärts über zahlreiche, sanfte Hügelketten. Abgeerntete, braune Getreidefelder und ausgedehnte Weiden prägten die Landschaft. Wie aus dem Nichts tauchten plötzlich sattgrüne Rebberge vor uns auf. Vor uns lagen die Rebhänge um Chablis. Obwohl auch hier die Winzer Hochbetrieb haben und wir zur Unzeit beim Mittagessen auftauchten, nahm sich die überaus freundliche Besitzerin Corinne Grossot Zeit uns einige ihrer Weine zu servieren. Die Chardonnays verschiedener Lagen und Jahrgängen trafen genau unseren Geschmack.

In Auxerre dominiert die riesige Kathedrale auf einem kleinen Hügel in der Stadtmitte gelegen das Stadtbild und ist schon von weitem sichtbar. Im alten Stadtteil begegnet man während des Stadtbummels immer wieder alten Fachwerkbauten, die sich von den neueren Steinhäusern angenehm abheben.
Weingebiet um Chablis

Ein kleiner Schluck liegt drin

Kathedrale mit Fluss Yonne

Kathedrale von aussen ...

... und innen

Fachwerkbauten in der Altstadt


    

05 September 2018

Dijon - Nicht nur Senf


Hier wird statt Bier Senf gezapft


Obwohl man in zahlreichen Läden Senf aus Dijon in allen Geschmacksrichtungen angeboten bekommt, hat die Stadt noch vieles zu bieten. Da findet man auf engstem Raum Prunkbauten neben alten Fachwerkhäusern. Kulturinteressierte besichtigen vielleicht ein Museum oder eine Kirche, wir begnügen uns mit einem ausgedehnten Stadtbummel, wobei auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen darf.
Sportlich drehten wir eine Runde in der Côte d'Or. Ausserhalb Dijon folgten wir für ca. 20 Km dem Canal de Bourgogne, ehe es über zwei Hügelketten nach Gevrey-Chambertin ging. Hier wie auch in der gesamten Côte d'Or ist die Weinlese in vollem Gang.
Vornehmes und ...

Handwerkliches

Baukunst und ...

Wandkunst

Canal de Bourgogne und eine der zahlreichen Schleusen

Kurze Fotopause

Rebberg bei Gevrey-Chambertin

Die Erntehelfer an der Arbeit

    

26 Juni 2018

23 Juni 2018

Über den Reschen- und Fernpass nach Füssen

Blick vom Fernpass auf die Zugspitze

Zum Abschluss unserer Frühlingstour wollten wir noch eine Woche im Ostallgäu in der Region um Füssen verbringen.
Nach zwei heissen Tagen mit über 30 Grad erfolgte ein Temperatursturz um 15 Grad. Zudem war noch Regen angesagt und Radfahren im Regen ist nicht unser Ding. Dies bewog uns den Aufenthalt in Füssen abzukürzen und die aktuelle Tour zu beenden.
Ostallgäu - ideal zum Radfahren

Der Forggensee ist leer - der Staudamm wird repariert

Wallfahrtskirche Wieskirch

Zur Stärkung ein "Schweizer Wurstsalat"

Stadtbesichtigung in Füssen

Hauptgasse