25 Mai 2018

Krka Nationalpark - Ein Naturschauspiel sondergleichen

Kloster auf einer Insel im Krka Fluss

Der Besuch der Wasserfälle im Krka Nationalpark war bisher der Höhepunkt unserer Reise durch Kroatien, den man auf keinen Fall verpassen sollte. In den Sommermonaten - der Hauptreisezeit - wollen sich bis zu 20'000 Personen täglich das Schauspiel der Wassermassen nicht entgehen lassen. Auch zur aktuellen Jahreszeit stauen sich die Reisebusse am Eingang des Parks, zusätzlich reisen viele Besucher mit ihren PW's an.






Skradin - am westlichen Ende der Wasserfälle

    

23 Mai 2018

Jadranska Magistrala - DIE Küstenstrasse Kroatiens



Bei Rijeka beginnt der spektakuläre Teil der Küstenstrasse, welche bis hinunter nach Dubrovnik führt. Wir folgten ihr bis Zadar, um morgen die Stadt zu besichtigen. Gut ist es südwärts zu fahren, da man bequem die Parkplätze bei besonders schönen Küstenabschnitten ansteuern kann. Der Himmel zeigte sich für einmal nicht von der freundlichsten Seite.
Die Altstadt von Zadar, auf einer Halbinsel gelegen, ist sicher sehenswert, für unsere Begriffe etwas sehr touristisch.








    

20 Mai 2018

Von Istrien auf die Insel Krk

Küstenabschnitt in Richtung Rijeka

Von der Halbinsel Istrien ging es weiter auf die Insel Krk. Wir nahmen nicht den kürzeren Weg mit der Fähre, sondern wählten die Fahrt der Küste entlang und anschliessend die Brücke, welche die langgezogene Insel mit dem Festland verbindet. Rund um die grösste, gleichnamige Stadt Krk ( ca. 20‘000 Einwohner) befinden sich drei Campingplätze. Unsere erste Wahl war ausgebucht – Pfingsten lässt grüssen! Die zweite Wahl liegt sogar näher zur Stadt, ist ein Familienbetrieb mit eigener Produktion von Wein, Olivenöl und Schnaps und einem Restaurant. Von einigen Plätzen sieht man auf die Stadt und aufs tiefblaue Meer.
Statt mit dem Velo die Insel zu erkunden, machten wir was viele Touristen tun – wir buchten eine Inseltour mit dem Schiff.
Inselhauptort Krk

Bucht am südlichen Ende der Insel Krk

Rita auf hoher See

Der letzte Apostel

Die Möven folgten dem Schiff und hofften auf etwas Essbares

    

17 Mai 2018

Pula


Pula die grösste Stadt Istriens, am südlichen Zipfel der Halbinsel gelegen hat eine lange Geschichte. Im 1. Jahrhundert nach Christi erbauten die Römer eines der grössten, heute noch erhaltenen Amphitheater. Überall in der Stadt verteilt findet man zudem noch Zeugen dieser Epoche. Eine weitere Blütezeit erlebte die Stadt zur Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Hier wurde auch die Hafenanlage für Flotte der k.u.k Kriegsmarine errichtet. Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges ging auch diese Epoche zu Ende. Heute befindet sich im Hafengelände eine Werft, welche sich für den Bau von Spezialschiffen spezialisiert hat. Anhand der Touristenströme kann man schliessen, dass sich die Stadt nun auf Touristen aus aller Welt eingestellt hat.


Zeuge aus der Römerzeit

Der Campingplatz liegt in einer Bucht - diesmal stehen wir in der zweiten Reihe

    

14 Mai 2018

Von Umag nach Rovinj

Blick zum Limsky Kanal

Es war nur ein kurzer Hüpfer (80 Km) von Umag nach Rovinj. Von der Küste nahmen wir die Hauptstrasse, welche landeinwärts über die Hügel zurück zur Küste nach Rovinj führt. Auch auf diesem Abschnitt wechseln sich Reben, Olivenbäume und Ackerbau ab. Aus dieser Gegend soll auch eines der besten Olivenöle stammen. Rita kaufte ein paar Flaschen und wir werden es später überprüfen. Die etwas touristisch anmutende Altstadt von Rovinj, welche aber trotzdem nicht abweisend wirkt, befindet sich auf einer Halbinsel und wird oft als Venedig von Kroatien bezeichnet.
Ein Wort zum Wetter: Nebst einem kurzen, heftigen Gewitter in Umag begleitet uns meistens die Sonne bei sommerlichen Temperaturen. Eine Ausnahme ist der heutige Tag. Nebst der kurzen Aufhellung am Nachmittag gab es mehrere Regenschauer. Gut machten wir den Stadtbesuch in Rovinj bereits gestern Sonntag.
 
Blick vom Campingplatz

Altstadt von Rovinj

Hafenanlage von Rovinj

Altstadtgasse in Rovinj

Einkaufsgasse von Rovinj am Muttertag

Unser Lunch