23 September 2017
22 September 2017
Caceres
20 September 2017
Miranda do Douro
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Miranda do Douro ist der erste Ort in Portugal am noch kleinen Douro und liegt nur drei Kilometer westlich der Grenze zu Spanien. Nebst einer grossen alten Kirche, einer Ruine eines mittelalterlichen Sprengstofflagers, das versehentlich in die Luft ging und einem guten Campingplatz hat die Kleinstadt nicht viel zu bieten. Für uns ist es die letzte Station in Portugal, bevor es morgen zunächst nach Spanien und anschliessend weiter südwärts geht. Die Fahrt ab Peso da Régua über die Hügel nach Vila Real hat uns besonders gut gefallen. An den steilsten Hängen wachsen die Reben auf Terrassen. Von Stufe zu Stufe sind es manchmal mehrere Meter Unterschied. Der schmale Streifen gibt Platz für eine, manchmal zwei Reihen Reben. |
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19 September 2017
Peso da Régua im Douro Tal
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Die kühle Atlantikküste Spaniens liegt hinter uns. Hier im Douro-Tal ist es um einiges wärmer. Die Traubenernte steht kurz vor dem Ende. Auch hier hatte der warme Sommer dafür gesorgt, dass die Vegetation im Vorsprung gegenüber einem normalen Jahr liegt. Bereits anfangs September wurde mit der Trauben-Ernte begonnen. Da es im Tal des Douro keine Campingplätze gibt und wir die Stellplätze (ohne Dusche und WC) meiden, logierten wir für einmal in einem Hotel. Mit dem Velo befuhren wir heute einen der schönsten Abschnitte von Peso da Régua nach Pinhâo und zurück. Peso da Régua gilt als wirtschaftliches Zentrum der Portweinindustrie, während bei Pinhâo die besten Portweintrauben gedeihen. Degustieren kann man in einem der zahlreichen Wein-Shops oder direkt in einer Quinta. Bezahlen muss man an beiden Orten. Während in den Weinshops nur Billigprodukte zum Degustieren angeboten werden, bekommt man in der Quinta - zwar etwas teurer - auch die guten Ports angeboten. |
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17 September 2017
Von Villamartin de la Abadia nach Vigo, Baiona
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Von Villamartin de la Abadia ging es über eine sehr hügelige Strecke (über 3000 Höhenmeter) bei Vigo an die Küste. Der Campingplatz liegt ein paar Kilometer weiter südlich in einer Bucht bei Baiona. Wohnmobile sieht man hier nur noch wenige, dafür werden die kleinen Bungalows vor allem an Wochenenden von Portugiesen belegt. Die Kleinstadt ist sehr lebhaft und wird von vielen lokalen Touristen besucht. Besonders eindrücklich ist die „Fressgasse“, eine enge Gasse parallel zur Hauptstrasse den Hafen entlang. Es reihen sich Bar an Bar und ein kleines Restaurant ans nächste. Von mittags bis abends herrscht Hochbetrieb. Kaum hört man eine andere Sprache als Spanisch oder Portugiesisch. Es verlieren sich auch einige Pilger in der Stadt, die von Portugal herkommend nach Santiago de Compostela unterwegs sind. Morgen fahren wir weiter ins Douro Tal nach Portugal. Das Wetter hier an der Küste ist zwar schön, aber für uns zu kalt. In der Nacht um 10 Grad, erst gegen Mittag erreicht das Thermometer die 20 Grad Marke und nach fünf Uhr nachmittags wird es mit dem ständig wehenden Wind wieder recht kühl. |
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